Anatomie-Videos für das bessere Verständnis

…unglaublich stabil, unsere Hüfte.

Ein durchschnittlicher Mensch geht täglich ca. 5 km. In einer Woche sind das 35 km, monatlich also 140 km. In einem Jahr macht das dann 1550 km. Die Durchschnittliche Lebenserwartung eines Deutschen liegt bei ca. 77 Jahre. Das heißt: Man legt in seinem leben ca. 1 Mio. km zurück. Also umrundet ein Deutscher ca. 25 mal die Erde.

…unser Motor des Lebens

An einem Tag schlägt ein Herz im Durchschnitt 86400 Schläge, auf ein Jahr gerechnet sind es dann 30758400 Schläge.
Für Deutschland gilt, dass Jungen aktuelle eine Lebenserwartung von 77 Jahren und 4 Monaten besitzen, während bei Mädchen von 82 Jahren und 6 Monaten auszugehen ist. Diese Werte führen zu folgenden Ergebnissen: 2.380.700.160 bei Männern und 2.540.643.840 bei Frauen.

…hält oft beim Sport nicht stand.

Der Anteil an Verletzungen der Bänder im Knie an allen klinisch relevanten Knieverletzungen liegt bei etwa 40 %. Von diesen 40 % wiederum gehen etwa zwei Drittel der Verletzungen auf das Konto von Kreuzbandrissen – zu 46 % nur das vordere Kreuzband und zu 4 % nur das hintere.

…nach der Arthrose erfolgt oft der Knieersatz.

In Deutschland implantieren Spezialisten jährlich in etwa 210.000 Hüftprothesen und 165.000 Knieprothesen. Die Anzahl der jährlich implantierten künstlichen Schultergelenke beläuft sich auf mittlerweile 25.000.

…unser beweglichstes Gelenk, die Schulter.

Durch das Zusammenspiel dieser Muskeln in Verbindung mit der Bewegungsfreiheit des Schultergelenks wird beim Wurf die höchste gemessene Geschwindigkeit des menschlichen Körpers erreicht.

…zuviel für die Schultern.

In der überwiegenden Zahl der Fälle spielt die mechanische Überlastung die ausschlaggebende Rolle. Exzessive Belastungen der jeweiligen Schulter beim Sport, Arbeit oder Renovieren – mit Tätigkeiten in und über Schulterhöhe – können eine entsprechende Entzündung auslösen.

…fällt durch unseren Alltag leider immer häufiger „vor“.

Die Statistik zeigt die häufigsten Operationen von Patienten mit der Hauptdiagnose Rückenschmerzen in deutschen Krankenhäusern 223.690 im Jahr 2016. Insgesamt wurde in diesem Jahr bei 2.068 Patienten mit der Hauptdiagnose Rückenschmerzen eine Exzision von erkranktem Bandscheibengewebe durchgeführt.

…soweit die Füße uns tragen.

Im Laufe unseres Lebens legen wir im Schnitt über 100.000 km zurück. Unsere Mobilität hängt jedoch entscheidend von der Gesundheit unserer Beine und Füße ab.
Verletzungen beim Sport, im Beruf oder Alltag, aber auch angeborene und erworbene Fehlstellungen wie der Plattfuß oder X- und O-Beine können uns in unserer Aktivität stark beeinträchtigen und zu Immobilität führen.

…am Anfang war der Schmerz.

Niemand wacht morgens auf und weiß, dass er/sie CMD hat und auch das Interesse bzw. die Notwendigkeit der Information begründen sich nicht immer in Kiefergelenkschmerzen oder dadurch bedingte Begleitschmerzen.

…wenn nichts mehr geht.

Grad 1: Riss einzelner Muskelfasern mit intakter Faszie ( 5 % der Muskelfasern).
Grad 3: Riss zahlreicher Muskelfasern mit Teilruptur der Faszie und diffuser Einblutung (> 5 % der Muskelfasern).
Grad 4: Kompletter Muskel- und Faszienriss mit Funktionsverlust.

…fällt durch unseren Alltag leider immer häufiger „durch“.

Dumpf oder drückend – so empfinden viele Betroffene die Rückenschmerzen bei einem BWS-Syndrom (Brustwirbelsäulen-Syndrom). Die möglichen Ursachen der Beschwerden sind sehr unterschiedlich und reichen von Fehlhaltungen bis hin zu ernsten Erkrankungen.

…dank unserer schlechten Haltung.

Die digitale Welt öffnet Tor und Tür für eine „schlechte“ Körperhaltung und daraus resultierende Problematiken an der Halswirbelsäule. Besonders auffällig sind die Haltungsschäden seit die Smartphones bei uns nicht mehr wegzudenken sind. Die neuen Medien sind Fluch und Segen.

Physiotherapeuten gesucht!